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Ökostromanbieter

Echter Ökostrom für tatsächlichen Umweltnutzen

Strom aus erneuerbaren EnergienWer sich der Umwelt zuliebe für Ökostrom entscheidet, weil er die Nutzung regenerativer Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie unterstützen möchte, wird mit einer unübersichtlichen Auswahl an Ökostromanbietern, Tarifen und Preisen konfrontiert. Erschwerend kommt hinzu, dass das, was als Ökostrom gehandelt wird, nicht immer ausschließlich aus regenerativen Energiequellen gewonnen wurde und somit auch keinen tatsächlichen Beitrag zu Klimaschutz und Atomausstieg bedeutet. Möglich wird dieser verwirrende Umstand durch Zertifizierungen wie beispielsweise die diesbezüglich in die Kritik geratenen RECs (Renewable Energy Certificates). Diese werden zwar nur an Unternehmen herausgegeben, welche Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugen, dies jedoch ohne das Alter der Anlage, ihren Standort oder ihren Förderstatus zu berücksichtigen. Zudem können diese Zertifikate zusammen mit einem Ökostrom-Anteil auch von Stromanbietern konventioneller Energie käuflich erworben werden, so dass dadurch eine legale Umetikettierung von Atom- und Kohlestrom möglich wird. RECs sind somit lediglich Herkunftsnachweise und keine Gütesiegel, wenngleich die Art und Weise, in der sie beworben werden, eben diesen Eindruck beim Verbraucher hinterlassen kann. Gewinne, die große Energiekonzerne dadurch aus Ökostrom erzielen, können unter Umständen auch in konventionelle Anlagen für die Stromerzeugung reinvestiert werden. Wer sicher sein möchte, echten Ökostrom zu beziehen, sollte sich daher an kleine Stromanbieter halten, die ausschließlich Ökostrom anbieten.

Sauberer Strom gleich teurer Strom?

Auch wer zu einem kleinen Ökostromanbieter wechselt, erhält seinen Strom grundsätzlich aus dem so genannten Stromsee, in welchen alle Betreiber von Energieanlagen ihren Strom einspeisen. Der Stromsee wird aus den vorhandenen Stromnetzen inklusive der Übertragungsnetze gebildet, welche in Deutschland vier großen Energiekonzernen gehören. Für die Nutzung dieser Netze müssen alle Nichteigner, die Strom in den Stromsee einspeisen, eine Nutzungsgebühr entrichten. Dies betrifft natürlich auch die Ökostromanbieter. Die Höhe dieser Nutzungsgebühr nimmt entscheidenden Einfluss auf die Preise für Ökostrom. Steigt sie, so erhöht sich damit auch der Preis. Laut Angaben von Ökostromanbietern macht die Nutzungsgebühr derzeit anteilig etwa 40% des Ökostrompreises aus. Auch echter Ökostrom muss damit jedoch nicht zwingend teurer sein als Strom aus Kohle- oder Atomanlagen, da weder Preisabhängigkeiten von fossilen Brennstoffen bestehen noch hohe Kosten für Risikominimierung und Schadensbegrenzung anfallen, so wie es bei Atom- und Kohlekraftwerken der Fall ist. Nicht nur im Sinne des Klimaschutzes und zur Förderung des Ausstiegs aus der Atomenergie ist Ökostrom eine sinnvolle Alternative. Durch die Unterstützung kleiner Ökostromanbieter wird auch zugunsten aller Verbraucher der Wettbewerb gefördert und der Anteil des Ökostroms im Strompool insgesamt erhöht.

Ökostromanbieter Vergleich

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