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FAQ zum Stromanbieter-Wechsel

Welche Kosten kommen bei einem Wechsel des Stromanbieters auf mich zu?

Fragen und Antworten

Wie funktioniert der Stromwechsel?

Mit welchen Wartezeiten muss ich rechnen?

Muss ich selber die Kündigung bei meinem aktuellen Stromanbieter einreichen?

Welche Konsequenzen hat eine Insolvenz des Stromanbieters für mich?

Können auch Mieter den Stromanbieter wechseln?

Welche Änderungen ergeben sich durch den Wechsel des Stromanbieters?

Was ist beim Ausfüllen des Antrages zu beachten?

Werden im Voraus gezahlte Gebühren zurückerstattet?

Muss ich den aktuellen Zählerstand notieren?



Welche Kosten kommen bei einem Wechsel des Stromanbieters auf mich zu?

Bei einem Wechsel des Stromanbieters entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten.

Wie funktioniert der Stromwechsel?
Der Wechsel des Stromanbieters ist für Sie ein Kinderspiel. Alles, was sie tun müssen, ist, den Antrag auszufüllen und an den neuen Anbieter zu senden. Der Wechsel zum neuen Anbieter erfolgt dann automatisch und ist für Sie mit keinem weiteren Aufwand verbunden. Einen Ausfall bei der Stromversorgung müssen Sie nicht befürchten, da eine lückenlose Stromlieferung durch das Energiewirtschaftsgesetz gewährleistet wird.

Mit welchen Wartezeiten muss ich rechnen?
Es dauert im Regelfall sechs bis zehn Wochen bis der Wechsel des Stromanbieters komplett vollzogen worden ist. In Abhängigkeit davon, wann der nächste Kündigungstermin bei ihrem derzeitigen Stromanbieter ist, können sich jedoch schon mal Verzögerungen ergeben.

Muss ich selber die Kündigung bei meinem aktuellen Stromanbieter einreichen?
Eine Kündigung beim aktuellen Stromanbieter ist nicht erforderlich. Den Wechsel übernimmt der neue Stromanbieter für Sie zum nächstmöglichen Termin. Falls Sie jedoch Anmerkungen oder besondere Wünsche bezüglich des Zeitpunktes haben, können Sie diese auf dem Antrag vermerken.

Welche Konsequenzen hat eine Insolvenz des Stromanbieters für mich?
Eine Insolvenz des Stromanbieters stellt keine Gefährdung für Ihre Stromversorgung dar. Ihr örtlicher Grundversorger ist nach dem Energiewirtschaftsgesetz dazu verpflichtet, die Strombelieferung Ihres Haushaltes auch dann aufrecht zu erhalten, wenn ihr Anbieter seinen Leistungen nicht mehr nachkommen kann. Da sich schließlich auf technischer Ebene durch den Wechsel auch nichts geändert hat, ist es auch kein Problem für den Grundversorger, Sie sofort weiter mit Strom zu beliefern. Somit sind für Sie bei einem Wechsel keine Unterbrechungen bei der Stromversorgung zu befürchten und schon gar kein Anlass, von einem Wechsel aus Sorge um Unterbrechungen bei der Stromversorgung vorsichtshalber abzusehen.

Können auch Mieter den Stromanbieter wechseln?
Da im Normalfall der Mieter selber Kunde bei einem Stromanbieter ist, kann er diesen frei wählen und nach eigenem Ermessen zu einem anderen Anbieter wechseln. Er muss den Vermieter über seinen Wechsel auch nicht in Kenntnis setzen. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn der Mieter seine anteiligen Stromkosten an den Vermieter zahlt, der diese dann an den jeweiligen Stromanbieter abführt. In dem Fall ist eine Abklärung mit dem Vermieter im Falle eines Wechsels notwendig.

Welche Änderungen ergeben sich durch den Wechsel des Stromanbieters?
Durch den Wechsel zu einem neuen Stromanbieter ergeben sich für Sie hinsichtlich der Stromversorgung keine Veränderungen. Sie werden weiterhin, wie Sie es bereits gewohnt sind, über das örtliche Stromnetz versorgt, in das der Strom eines jeden Anbieters eingespeist wird. Technisch gesehen bleibt also alles beim Alten für Sie. Der Unterschied besteht somit lediglich darin, dass sie Ihren Vertrag künftig bei einem für Sie günstigeren Anbieter haben. Sie werden also nur die positiven Auswirkungen auf Ihre Haushaltskasse, die durch den Wechsel entlastet wird, zu spüren bekommen.

Was ist beim Ausfüllen des Antrages zu beachten?
Wie bei jedem Antrag müssen Ihre persönlichen Daten korrekt eingetragen werden und der Wahrheit entsprechen. Dies gilt auch für die zusätzlichen Informationen (z.B. aktueller Anbieter, Kundennummer und Zählerstand). Sie sollten in Ihrem eigenen Sinne also den Antrag gewissenhaft ausfüllen, da unvollständige oder falsche Angaben den Wechsel unnötig verzögern können. Haben Sie einen bestimmten Wunschtermin bezüglich des Anbieterwechsels, so können Sie diesen auf dem Antrag vermerken.

Werden im Voraus gezahlte Gebühren zurückerstattet?
Anhand der Endabrechnung Ihres alten Stromanbieters lässt sich nachvollziehen, ob Sie zuviel gezahlt haben. Ergibt sich ein Differenzbetrag, wird dieser Ihrem Konto gut geschrieben.

Muss ich den aktuellen Zählerstand notieren?
Der Zählerstand sollte bei Umzügen sowie Tarif- oder Anbieterwechseln grundsätzlich immer festgehalten werden. Nur so können Sie Irrtümer bei der Abrechnung erkennen und notfalls korrigieren lassen.

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